Das Tor zur Wachau - Welterbezentrum Krems-Stein ©Welterbegemeinden Wachau/Anna Lun

Überarbeitung Welterbezentrum Wachau

Das Welterbezentrum an der Steiner Schiffsstation in der Stadtgemeinde Krems wurde im September 2011 eröffnet. Es hat sich seit damals sowohl gestalterisch als auch inhaltlich als außerordentlich stabil erwiesen. Allerdings sind nach 7 Jahren einige Informationen nicht mehr zeitgemäß bzw. hat sich in der Region in den letzten Jahren einiges getan, das bisher auf den Infobahnen des Welterbezentrums nicht repräsentiert ist.
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Tourismus Hot-Spot Dürnstein © Markus Haslinger

BesucherInnenzählung und Stimmungsbarometer Stadt Dürnstein

Die historische Stadt Dürnstein mit ihren vielen ikonischen Baudenkmälern wie dem blauen Turm der Stiftskirche oder der Burgruine ist seit jeher innerhalb der Tourismusregion Wachau einer der Hot Spots des Geschehens. Durch das enge Raumangebot, die mangelnde Vertaktung zwischen den Besuchszeiten von unterschiedlichen Reiseanbietern und die vielen Möglichkeiten, zur Stadt zu kommen und diese zu besuchen, kommt es zu sehr hohen BesucherInnenanzahl. Dadurch entsteht bei den wenigen ständigen BewohnerInnen der Stadt (innerhalb der Stadtmauern wohnen laut einer aktuellen Zählung noch 93 Personen) ein immer stärkeres Gefühl der Ausgenutztheit und des Fremdseins in der eigenen Heimat.
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Dunkelsteinerwald: Schulen bilden Region - Konzeption

In der Kleinregion Dunkelsteinerwald entstand die Idee, das Bewusstsein für die Region bereits bei den jungen Bewohnerinnen und Bewohner zu stärken. Dadurch soll die Identifikation mit dem Dunkelsteinerwald und eine längerfristige Bindung zur Region gestärkt werden. Aus diesem Grund wird ein Konzept zur Einbindung regionaler Themen in den Unterreicht der örtlichen Volksschulen erarbeitet.
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Volunteers pflegen die Felsenböschung im Meditationsgarten der Kartause Aggsbach © Welterbegemeinden Wachau/Elisa Besenbäck

Welterbe-Volunteers Wachau-Mittelrhein

Zwischen den beiden Welterbe-Kulturlandschaften Wachau in Österreich und Oberes Mittelrheintal in Deutschland besteht seit dem Jahr 2004 ein intensiver Austausch. Durch ein gemeinsames Volunteer-Camp mit Schwerpunkt auf Kulturlandschaftspflege soll die Kooperation weiter intensiviert werden.
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Die Nähgruppe als Ort des Kennenlernens © Verein Impulse Krems

Weiterentwicklung Integrationskoordination Wachau-Dunkelsteinerwald

In der Region Wachau-Dunkelsteinerwald leben aktuell ca. 600 AsylwerberInnen und anerkannte AsylwerberInnen. Aufbauend auf die im Projekt Asyl- und Integrationskoordination geleistete Arbeit sollen gezielte Maßnahmen und Angebote zur besseren Integration der in den letzten Jahren zu uns geflüchteten Menschen gesetzt werden. Eine zentrale Rolle soll den im Integrationsprozess bereits fortgeschrittenen Mitmenschen zukommen.
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Entwicklungsstrategie Marktgemeinde Dunkelsteinerwald

In der Gemeinde Dunkelsteinerwald gibt es mit Gansbach, Gerolding und Mauer drei „Zentren“, was immer wieder zu Konflikten führt. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderung möchte die Gemeinde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aller Ortsteile eine langfristige Entwicklungsstrategie erarbeiten. Dazu soll ein fachlich befugtes Unternehmen mit der Prozessbegleitung und Erstellung der Strategie beauftragt werden.
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Weiterbildungsangebot für Privatzimmervermieter © Donau NÖ/Steve Haider

Qualifizierungsinitiative Demografie: Gästering Wachau und Nibelungengau

In den kommenden drei Jahren organisiert der Gästering Donau NÖ in einem LEADER-Kooperationsprojekt für die Betriebe in der Wachau und im Nibelungengau ein umfassendes Paket an Qualifizierungsmaßnahmen mit Schulungen, Workshops und Exkursionen. Die Vermieter sollen unternehmerisch geschult und auf künftige Herausforderungen in der Privatzimmervermietung vorbereitet werden. Die durch den demografischen Wandel veränderten Bedürfnisse der Gäste sollen erkannt und das Angebot der Urlaub am Bauernhof-Betriebe, Winzerhöfe und Privatzimmervermieter angepasst werden.
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Die erste von sechs Infotafeln am Rundweg. © Doris Löschenbrand - Energiegruppe Hafnerbach

Energiewanderweg Hafnerbach

Die Energiegruppe Hafnerbach hat mit Unterstützung ihrer Mitglieder, Ökoenergieerzeugungsstätten im Gemeindegebiet definiert, zu einem Energiewanderweg zusammengefasst und dazu Informationsportale konzipiert und umgesetzt. Eröffnet wurde der Weg im Zuge eines Wandertages.
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LAG-Management und Sensiblisierung

Für die vielfältigen Aufgaben der regionalen Zusammenarbeit verfügt die LEADER-Region über ein hauptamtliches Team, das vielerlei Erfahrungen und fachliche Bereiche abdeckt. Das LAG-Management besteht aus 1 1/2 Vollzeitäquivalenten und kümmert sich um die Anbahnung, Betreuung und Umsetzung von Projekten zur Erreichung der in der Lokalen Entwicklungsstrategie definierten Ziele.
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Asyl- und Integrationskoordination

Fast alle Gemeinden der Leader-Region haben Menschen, die in den letzten Monaten vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind, aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich um diese Menschen – schon in der Phase des Asylverfahrens, aber auch nach der Anerkennung als Asylberechtigte. Diese Arbeit ist herausfordernd und zeitaufwendig. Eine intensive Betreuung dieser engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürger kann ihnen nötiges Wissen verschaffen, die Effizienz ihrer Tätigkeit durch Vernetzung steigern oder sie bei Krisen unterstützen.
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