Der Raimondosteig ist 1,5 Kilometer lang und führt rund um die Burgruine Hohenegg.

Raimondosteig - Geschichte rund um die Burg

Der Burgverein stattet den Raimondosteig, einen Rundwanderweg um die Burgruine Hohenegg, mit Informationstafeln zur Burggeschichte aus und lädt dazu die Bevölkerung Hafnerbachs ein ihre Ideen bei der Themenfindung und -ausarbeitung einzubringen. Franz Pötscher vom Büro für Museumskonzepte und -beratung, begleitet den Prozess denn das Erarbeitete soll auch in das neuzugestaltende Heimatmuseum einfließen.
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Saisoneröffnung in Maria Langegg 2017 © Christian Reisinger

Kulturtouristische Strategieentwicklung Wachauer Südufer

Die Gemeinden Mautern, Bergern, Furth, Rossatz-Arnsdorf und Schönbühel-Aggsbach intensivieren in den kommenden Jahren ihre Zusammenarbeit und setzen auf eine gemeinsame Positionierung des Südufers. Unter der Leitung von Martin Vogg, der schon für das Projekt Wachau 2010 plus verantwortlich war, sollen, ausgehend von den beiden Standorten Maria Langegg und der Kartause Aggsbach, bestehende Angebote mit neuen kombiniert und zu buchbaren Paketen geschnürt werden.
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Weiterbildungsangebot für Privatzimmervermieter © Donau NÖ/Steve Haider

Qualifizierungsinitiative Demografie: Gästering Wachau und Nibelungengau

In den kommenden drei Jahren organisiert der Gästering Donau NÖ in einem LEADER-Kooperationsprojekt für die Betriebe in der Wachau und im Nibelungengau ein umfassendes Paket an Qualifizierungsmaßnahmen mit Schulungen, Workshops und Exkursionen. Die Vermieter sollen unternehmerisch geschult und auf künftige Herausforderungen in der Privatzimmervermietung vorbereitet werden. Die durch den demografischen Wandel veränderten Bedürfnisse der Gäste sollen erkannt und das Angebot der Urlaub am Bauernhof-Betriebe, Winzerhöfe und Privatzimmervermieter angepasst werden.
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Die Infotafeln verschaffen einen Überblick. © Anna Lun

Überarbeitung touristisches Infotafelsystem

In der vergangenen Förderperiode wurde in der Welterberegion Wachau ein einheitliches Leitsystem entwickelt. Zentrales Element dieses Systems sind insgesamt ca. 65 Infotafeln. Diese weisen an zentralen Standorten in allen Wachaugemeinden auf touristische Betriebe und Sehenswürdigkeiten und alltagsrelevante Einrichtungen, wie Gemeindeamt oder Arzt, hin.
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Die Eigentums- und Besitzverhältnisse der gesamten Routenverläufe sollen geklärt werden. © Tourenexport Alpstein

Digitalisierung Wanderetappen Dunkelsteinerwald-Runde, Jauerling-Runde und Welterbesteig

In den vergangenen Jahren fokussierten sich die beiden Regionen Wachau und Dunkelsteinerwald auf das Thema Wandern. Nach Vorarbeiten im Naturpark Jauerling-Wachau (Teile des dortigen Wandersystems wurden später in der sogenannten Jauerling-Runde hervorgehoben) wurde 2010 der Welterbesteig, ein 180 Kilometer langer Weitwanderweg an beiden Donauufern, nach einer intensiven Planungsphase eröffnet und wurde zum (inter-) nationalen Vorzeigeprojekt. Basierend auf den Erfolgsfaktoren des Welterbesteigs wurde in den darauffolgenden Jahren die Dunkelsteinerwald-Runde geplant und umgesetzt und ergänzt somit das Gesamtwegenetz auf 30 Etappen und zum vermutlich größten außeralpinen Wanderzentrum Mitteleuropas.
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Die Energiegruppe gestaltet einen Energiewanderweg in Hafnerbach.

Energiewanderweg Hafnerbach

Die Energiegruppe Hafnerbach wird mit Unterstützung ihrer Mitglieder, Ökoenergieerzeugungsstätten im Gemeindegebiet definieren, zu einem Energiewanderweg zusammenfassen und dazu Informationsportale konzipieren und umsetzen. Zur Eröffnung des Weges soll ein Wandertag veranstaltet werden.
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Advent in der Wachau © Stadt Melk/Franz Gleiß

Detail- und Umsetzungsplanung Wachauer Advent

In den letzten Jahren haben sich im Spätherbst und Winter einige Initiativen in der Region etabliert, welche sich sehr positiv auf die touristische Entwicklung und somit auch auf eine Verlängerung der Saison, auswirkten. Neben dem Weitwanderweg „Welterbesteig Wachau“ auf welchem es sich dank des milden Klimas auch in den kälteren Monaten gut wandern lässt, haben sich zahlreiche Kulturinitiativen „ELIT“ (Europäische Literaturtage), „Wachau in Echtzeit“ (kuratiert von Ursula Strauss) sowie auch viele Adventmärkte und kulinarische Veranstaltungen etabliert. Mit dem implementierten Mobilitätskonzept (Busanbindung) können alle Gemeinden der Region mittlerweile auch ohne Auto gut erreicht werden.
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LAG-Management und Sensiblisierung

Für die vielfältigen Aufgaben der regionalen Zusammenarbeit verfügt die LEADER-Region über ein hauptamtliches Team, das vielerlei Erfahrungen und fachliche Bereiche abdeckt. Das LAG-Management besteht aus 1 1/2 Vollzeitäquivalenten und kümmert sich um die Anbahnung, Betreuung und Umsetzung von Projekten zur Erreichung der in der Lokalen Entwicklungsstrategie definierten Ziele.
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Asyl- und Integrationskoordination

Fast alle Gemeinden der Leader-Region haben Menschen, die in den letzten Monaten vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind, aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich um diese Menschen – schon in der Phase des Asylverfahrens, aber auch nach der Anerkennung als Asylberechtigte. Diese Arbeit ist herausfordernd und zeitaufwendig. Eine intensive Betreuung dieser engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürger kann ihnen nötiges Wissen verschaffen, die Effizienz ihrer Tätigkeit durch Vernetzung steigern oder sie bei Krisen unterstützen.
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Ideenaustausch im Rahmen der Diplomarbeitsbörse © Rawpixel Ltd - Fotolia.com

Diplomarbeitsbörse Regionalentwicklung

...ist eine Online-Plattform für praxisorientierte, wissenschaftliche Arbeiten zur Regionalentwicklung in Niederösterreich. Studierende und ThemengeberInnen treffen sich auf einem „Themenmarktplatz“. Möglich machen das die 6 LEADER-Regionen Donau NÖ-Mitte, Kamptal, Niederösterreich Süd, Römerland Carnuntum, Wachau-Dunkelsteinerwald und Weinviertel-Manhartsberg, denen die aktive Suche nach DiplomandInnen ein großes Anliegen ist. Auf der Plattform www.diplomarbeitsboerse.at sollen dabei Themen und Fragestellungen von Regionen/Gemeinden mit Studierenden und umgekehrt in Kontakt gebracht werden, um so frische Ideen und wissenschaftliche Betrachtungsweisen in die Gebiete zu bringen.
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